Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung - Fachkraft für Arbeitssicherheit, Regalprüfungen

Büro für Arbeitssicherheit Karina Ihlenburg, Eggesin
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Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Leistungen
Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung im Betrieb ist seit langem eine der gesetzlichen Forderungen an den Unternehmerinnen und Unternehmer. Geschrieben steht das beispielsweise in den §4 und 5 des Arbeitsschutzgesetzes. Die Erfüllung dieser Pflicht kann in sehr unterschiedlicher Form erfolgen.
Beispiele sind
  • Befragungen der Mitarbeiter mittels Fragebögen
  • ggf. Beurteilung durch den Unternehmer selbst
  • Workshops und
  • Ermittlung durch geschulte Beobachter
Das Ergebnis der Beurteilung kann in eine bestehende Gefährdungsbeurteilung integriert oder gesondert dokumentiert werden.

Berufsgenossenschaften und auch die DGUV bieten dazu eine ganze Reihe geeigneter Arbeitshilfen.
Jedes dieser Instrument hat seine Vor- und Nachteile. Gerne berate ich Sie dazu.
In diesem Video bekommen Sie vorab einen kurzen Überblick zum Thema >>>

Wertvolle Informationan gibt die Seite der UKBW HIER

Geeignete Instrumente zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung sind in dieser PDF zusammengefasst.
Instrument Workshop

Ein Workshop zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung Psychischer Belastung eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Durchführung ist aber auch in mehreren Gruppen innerhalb von größeren Unternehmen möglich, sofern diese eine Zahl von jeweils 15, besser 12, Teilnehmern nicht überschreiten. In der Regel werden mind. 2 aufeinanderfolgende Workshops durchgeführt.

Stark angelehnt an die Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie GDApsych betrachtet man dabei Schlüsselfaktoren im Arbeitsumfeld.
Dazu gehören:
  • Arbeitsaufgabe/-inhalt
  • Arbeitsorganisation
  • Arbeitsumgebung
  • soziale Beziehungen und
  • ggf. neue Arbeitsformen

Workshops sind geeignet, individuelle, passgenaue Lösungen in Unternehmen zu erarbeiten. Lösungen an denen Mitarbeiter von Anfang an beteiligt werden, erweisen sich oft als besonders nachhaltig. Mitarbeiter-Workshops sind ein einfachen Werkzeug, mit überschaubarem Aufwand eine praxisnahe Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung anzuschieben.

Das Ziel ist jedoch nicht nur die Arbeitsbedingungen gesundheitsgerechter zu gestalten und damit die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen. Im Zeitalter von "kommmitmensch" kann ein Workshop zur Erstellung der GBUpsyche auch ein Werkzeug sein, die Kommunikation zwischen den Akteuren im Betrieb nachhaltig zu verbessern. Die Qualität des Miteinander, die Unternehmenskultur und damit den Erfolg des Unternehmens spürbar auf eine neue, höhere Stufe zu heben, dafür lohnt es sich, ins Gespräch zu kommen.

Bei Interesse rufen Sie mich gerne an unter der Telefonnnummer 01759737128 oder schreiben Sie mir eine E-Mail an info@arbeitssicherheit-ihlenburg.de

Büro für Arbeitssicherheit Karina Ihlenburg • 17367 Eggesin • Heidestraße 10a • 039779 20413

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